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Lage und Zugang

Das Gipfelmassiv erhebt sich aus einer ca. 1800 – 2000 Meter gelegenen Hochebene im Landesinneren Kenias, ca. 150 Kilometer nördlich von Nairobi. Rund um den Berg erstreckt sich der Mount Kenya National Park, mit einem Durchmesser von ca. 50 Kilometern. Wer den Gipfel des Mount Kenia besteigen will, muss also zunächst einige Wegstrecke Fußmarsch zurück legen.Insgesamt gibt es 6 verschiedene Routen, die durch den Nationalpark zum Hauptmassiv des Berges führen. Die Sirimon (2) und Chogoria-Route (3) sind die beiden meist begangensten Anmarschwege zum Berg. Wir wählten bei unserer Besteigung die zwei wohl einsamsten Wege. Beim Aufstieg gingen wir die Meru- bzw. Rutundu-Route (4), im Abstieg begingen wir die Burguret-Route (5). Sowohl die Rutundu-Route wie auch die Burguret-Route erwiesen sich teilweise als weglos und – bei schlechter Sicht – nicht ganz einfach in der Orientierung. NanyukiAls Ausgangspunkt unserer Tour zum Mount Kenia wählten wir Nanyuki. Den im Reiseführer „Mount Kenya“ (von D. Marburger) versprochenen „Country Flair“ suchten wir zwar vergebens, fanden aber mit dem Equator-Hotel eine recht angenehme Unterkunft. Auch die Infrastruktur vor Ort (Geldautomat, Einkaufsmöglichkeiten) ist gut. Eine Trekking-Agentur zur Vermittlung der Träger mussten wir gar nicht erst aufsuchen. Schon während unserer Ankunft wurden wir von mehreren Trekking-Agenten belagert, die uns ihre Dienste anboten.Trotz vorhandener Einkaufsläden in Nanyuki, empfiehlt es sich, spezielle Nahrungsmittel für unterwegs in Nairobi einzukaufen oder gleich von zuhause aus mit zu bringen. Die in Nanyuki besorgten Instant-Nudeln mit scharfer Brühe hingen uns schon nach drei Trekkingtagen zum Hals raus. Von unserm Pumpernickel-Vollkornbrot, dem Käse und der Hartwurst hätten wir gern mehr dabei gehabt.Bild 1: Matatu-Station in Nanyuki, im Hintergrund der Mt. KenyaBild 2: Routen (Quelle: D. Marburger (2007), Mount Kenya, S. 112)Bild 3: Equator HotelBild 4: Straßenszene in Nanyuki

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